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In zwei Kurzspielfilmen wird das Thema Homeoffice von Martina Frenzel satirisch beleuchtet. Der erste Spielfilm „Sweet Homeoffice – Katharinas Vision (Regie: Moritz Boll)  eignet sich mit 8,5 Minuten zum Einstieg in die Diskussion über eigene Erfahrungen mit Homeoffice.
Der zweite Film „Ottes Mission“ (Regie: Thilo Gosejohann) gibt anschaulich und überspitzt die Diskussionen im Unternehmen wieder. Lassen Sie sich überraschen! Bestellen Sie kostenfrei beide Filme zur Ansicht unter mail (at) martina-frenzel.de (Trailer von „Katharinas Vision“ rechts).

„Katharinas Vision“ wurde bereits bei Tagungen gezeigt:
„Die Vorführung war sehr gut. Und genau das Richtige zum Einstieg in das Thema. Der Film ist einfach toll. Es sind alle Problemlagen super erfasst und jede/r kann sich in die Situation hineinversetzen.“ (A. Hopmann, AuL Hamburg)
Weitere Feedbacks unter News.

Pressekritik in labournet.de
Publikumsreaktion: „Der Film macht neugierig, ist interessant und ich hätte gern noch länger und mehr gesehen. Super inszeniert und auch vom Setting her eine Augenweide, opulent, wie ich finde und spannend gemacht. Die Schauspielerin ist sehr gut gewählt, ich konnte mich sehr gut mit ihr identifizieren und ich kann mir vorstellen, das geht anderen auch so.“

Homeoffice – nicht nur durch Corona ein aktuelles Thema!
Viele Interessenvertreter planen heute Betriebsvereinbarungen zum Thema Homeoffice, bei Tagungen oder Seminaren ist das Thema topaktuell. Gleichstellungsbeauftragte wiederum diskutieren, ob und unter welchen Bedingungen eine Vereinbarkeit zwischen Beruf und Familie im Homeoffice gegeben sein kann.
Mit 8,5 Minuten bzw. 6 Minuten Länge wurden die Filme für die Eröffnung von Diskussionen bei Tagungen oder in Seminaren konzipiert. Die Produktionskosten von über 12.500 Euro (bzw. 11.000 Euro) konnten durch Stipendien und Stiftungsbeiträge gedeckt werden, unsere Arbeitszeit möchten wir gerne refinanzieren. Bei öffentlichen Vorführungen oder Nutzungen im Intranet bitten wir daher um eine kleine Vorführlizenz (30- 90 Euro). Eine Nutzungsgebühr für ein Jahr für Seminaranbieter ist ebenfalls möglich.

Gefördert durch ein Künstlerstipendium im Rahmen der NRW-Corona-Hilfen

Mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Menschenwürde und Arbeitswelt.